Gazprom nimmt den Bau der Nord Stream 2-Pipeline wieder auf

14 December 2020

Trotz Protesten aus den USA nahm Gazprom die Arbeiten an der Unterwasserleitung Nord Stream 2 zwischen Russland und Deutschland wieder auf. Die Arbeiten an der 10-Milliarden-Euro-Pipeline wurden wegen der von US-Präsident Donald Trump Ende 2019 unterzeichneten US-Sanktionen, die das Einfrieren von Vermögenswerten und Visabeschränkungen für am Bau beteiligte Unternehmen bedrohten, für fast ein Jahr ausgesetzt. Neben Russisch Der an der Pipeline beteiligte internationale Konsortium, der an der Pipeline beteiligt ist, umfasst europäische Akteure wie die deutschen Wintershall- und Uniper-Gruppen, den niederländisch-britischen Riesen Shell, Engie aus Frankreich und OMV aus Österreich. Die Nachricht von der Wiederaufnahme der Arbeiten ließ die Aktien von Gazprom an der Moskauer Börse um 3,5 Prozent steigen.

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